Jury
Auswahl und Jury
Die Auswahl erfolgt durch eine Fachjury. Die Arbeiten werden in zwei Wettbewerbsgruppen beurteilt:
1. Erstes und zweites Schuljahr
2. Drittes und viertes Schuljahr
Bewertet wird nach bildnerischer Fantasie, Zuordnung von Inhalt und Form und Ausführung der Arbeit.
Die Jury:
Jochen Weise
- 1946 geboren in Gleichen bei Göttingen
- gelernter Werkzeugmacher
- Studium der Malerei, Fachhochschule Hannover und HBK Braunschweig
- mehrere Arbeitsstipendien, unter anderem das Tibet-Reisestipendium des Alexander Dorner Kreises
- seit 2006 Lehrauftrag an der FH Hannover, Bereich Ästhetische Kommunikation
- www.atelier-jochen-weise.de
Torsten Pappert
- Jahrgang 1970
- hannoverscher Stadtjugendpastor, zuständig für die übergemeindliche Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
- arbeitet auch als Pastor an der Jugendkirche Hannover, die ein ausgeprägtes Kulturprogramm hat (eigene künstlerische Qualifikation eher nicht, einziger Glanzpunkt in dieser Richtung: aufgewachsen in einem Nachbarort der documenta)
- Studium in Bethel und Göttingen
- Pastoren Stationen: Einbeck, Himmelpforten, außerdem Kreidjugendpastor des Kirchekreises Leine-Solling
- und auch ausgebildeter Kulturmanager
- www.jugendkirche-hannover.de oder www.esjd.de
Andrea Sackmann
- Marke ’74
- war Zahnarzthelferin, dann Missionarin in Namibia und ist jetzt Diakonin
- hat das Diplom „Religionspädagogik“ der Fachhochschule Hannover und anschließend in Kirchengemeinden in und um Hannover gearbeitet.
- seit 2004 Diakonin in der Jugendkirche Hannover, unter anderem für den Schwerpunkt „Kunst“ verantwortlich. Entwickelt und leitet Kunstworkshops, Projekte, Mitmachausstellungen und ‚kunstvolle’ Gottesdienste.
- geschult in Eitempera, Ausdrucksmalen und LandArt, derzeitige Ausbildung zur Kreativtherapeutin
- Einblicke im Internet auf
www.jugendkirche-hannover.de „KuuunnsDjango“ oder www.auftuchfuehlung.de
Inge - Rose Lippok
- lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Hannover seit 1988.
- Seit ihrem Studium, ( HBK Braunschweig, Akademie d.Bild. Künste Karlsruhe) malt sie in den unterschiedlichsten Techniken, installiert raumbezogen, im Innen- wie im Außenbereich Beispiel dafür in Hannover ist die Installation EIN-LEUCHTUNGEN in den Fenstern im Mahnmal St. Aegidien. Häufig integriert sie in ihre Außenobjekte Musik oder Klang von zeitgenössischen Komponisten
- Sie stellte in zahlreichen Ausstellungen im In- und europäischen Ausland und ihre Arbeiten sind in vielen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten
- Ein weiterer Schwerpunkt ist auch die Arbeit mit Gruppen - wie der Lebenshilfe, Kindergärten, Schulen. Es entstanden nach ihren Ideen beachtenswerte Objekte im Außenraum Hannover.z.B. das Solarmobil WELTGESCHICHTEN mit Bewohnern des Pflegeheimes Dr. Wilkening , das Drehobjekt auf der Pelikanstr. DAS SIND MEINE TRÄUME oder der Künstlerische KinderKirchenFührer Hannover
- www.irlippok.de








